Witziges |
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Ich
bin übrigens Micky-Maus-Fan! |
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Na, da bin ich aber sehr sehr froh, dass es bei mir nicht so ist! Alles ganz tolle Gästebuch-Einträge von sehr lieben und netten Menschen, über die ich mich ganz riesig freue! Herzlichen Dank! |
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Bei
"Fräulein" muss ich an meine Anfangs-QUELLE-Zeit denken! Da wurde ich doch
öfter gefragt, ob ich Frau oder Fräulein Krause sei. Meine Antwort war dann
immer: "Nicht verheiratet, aber trotzdem FRAU!" |
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Ja,
ja, so ein Mäuschen brauchte ich auch! |
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| E-M@il
für Sie
Hier ein paar Tipps zum E-Mail-Schreiben: Manfred Mustermann Verwenden Sie Smileys :-) ! Das macht auch eine noch so traurige E-Mail :-( richtig fröhlich :-). Der Empfänger wird es Ihnen danken :-)) und sicherlich viel wohlgestimmter sein ?-), wenn er Ihr Schreiben liest ??-Q Das ist ja wohl ganz klar, oder :-@ ? Auch eine E-Mail muss erst einmal durch den Flaschenhals der Internet-Verbindung auf den heimischen Rechner geladen werden. Dabei zählt natürlich jedes unnütze Byte und gerade deshalb sollten Sie darauf achten, in einer E-Mail nicht allzu Überflüssiges zu verwenden. Benutz. Sie desh. Abk.! D. zeigt jed. Empf., d. Sie kostenorient. und effiz. denken u. d. b. Ihnen kein Geld verschw. wird...Nutzen Sie alle Möglichkeiten, Wichtiges mit Ausrufezeichen zu kennzeichnen. Das macht Ihr Schreiben doch viel eindringlicher!! Hallo! |
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Über
Post in meiner Mehlbox |
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Zwei
Handys habe ich auch - eins mit deutscher und eins mit schweizer Nummer
- aber ich verwende sie sehr selten, eigentlich nur zum Empfang und zum
Senden
von SMS, wenn ich unterwegs bin. Ansonsten nehme ich das Handy nur für
den Notfall mit und es ist auch nicht an. |
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Aber es gibt so viele, die ohne Handy nicht leben können. Deshalb nun ein paar Handy-Regeln: Sprich am Handy immer laut und deutlich. Deine Mitmenschen haben schließlich auch ein Recht darauf, das Gespräch mitzubekommen. Lass dir nicht einreden, die Leute in der Bar, im Bus, im Zug oder im Wald könnten auf das Mithören intimer Details verzichten. Einschaltquoten von Talk-Shows beweisen das Gegenteil. Wann immer irgendwo ein Handy klingelt, zeige der staunenden Welt, dass du auch eins hast. Greif erst mal wie selbstverständlich zu deinem Gerät. Bevor du einen Anruf entgegennimmst, versäume nicht zu stöhnen: "Mein Gott, hat man denn nirgends mehr seine Ruhe?!" Zur Abwechslung auch: "Können die nicht einmal etwas selbst entscheiden?!" Ignoriere dein klingelndes Handy, wenn du alleine bist. Reine Zeitverschwendung! Wenn es niemand sieht, macht es keinen Spaß! Lerne, Räume zu nutzen, in denen optimale Verständigung mit deinem Gesprächspartner gewährleistet ist. Günstig: Museen, Kirchen, Bibliotheken und Intensivstationen. Hör nicht auf die Stewardessen, die dir dein Handy im Flugzeug verbieten wollen. Die sind doch nur neidisch. Ein weiterer Aberglaube: Telefonieren beim Autofahren bringt Unglück! Falsch. Es trainiert vielmehr nützliche Fertigkeiten wie Einhändigfahren oder Überkreuzschalten. Etwas Geschicklichkeit hat noch keinem geschadet. Zeige dein Handy - am besten über der Hose am Gürtelclip oder in einer neonfarbenen Handy-Tasche. Wenn du alleine bist, schalte dein Handy aus. Höre die eingegangenen Anrufe lieber ab, wenn du unter Leuten bist, und klage dann über die Anzahl der Combox-Gespräche. |
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In
einem Französischen Nobelrestaurant mit deutschen Kellnern. Gast: "Herr
Ober, Verzeihen Sie, aber wie spricht man diese Speise aus?" Der Ober
schaut auf die Karte und antwortet im sächsischen Dialekt: "Dat
isch de Dreeundreezisch" |
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Das Frühstücksei
![]() Er: Berta! Er: Das Ei ist hart! Er: Das Ei ist hart!!! Er: Wie lange hat das Ei denn gekocht? Er: Ich meine, wie lange dieses Ei gekocht hat ...? Er: Das weiß ich
... Er: Weil dieses Ei nicht viereinhalb Minuten gekocht haben kann! Er: Wieso ist es dann mal zu hart und mal zu weich? Er: Ach! ... Und woher
weißt du, wann das Ei gut
ist? Er: Nach der Uhr oder wie? Er: Im Gefühl? Was hast du im Gefühl? Er: Aber es ist hart
... vielleicht stimmt da mit deinem Gefühl
was nicht ... Er: Jaja ... jaja ...
jaja ... wenn ein Ei nach Gefühl kocht, kocht
es eben nur zufällig genau viereinhalb Minuten. Er: Ich hätte nur gern ein weiches Ei und nicht ein zufällig
weiches Ei! Es ist mir egal, wie lange es kocht! Er: Nein - nein ... Er: Das habe ich doch gesagt ... Er: Ich hätte nur
gern ein weiches Ei ... Er: (düster vor sich hin) Ich bringe sie um ... morgen bringe ich sie um! Loriot |
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