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| 27. Dezember2005 | ||||||||||||||||||||||||||||||
Hallo, ich bin , von
manchen auch Geli genannt. |
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6.
September 2006 |
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Am 3. Oktober wurde
ich in Berlin (West) im Bezirk Charlottenburg geboren. Zuerst lebte ich
mit meinen Eltern Brigitte und Günter in einem Zimmer zur Untermiete
in der Kaiserin-Augusta-Allee. Die Hausnummer hat man mir entweder nicht
genannt oder ich habe sie vergessen. |
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13. November 1955 |
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Bald
zogen wir drei – ich war damals Einzelkind und blieb es auch immer, aber
nicht ungern - an den Mierendorff-Platz 5 in eine 2-Zimmer-Wohnung mit
Küche,
Toilette (aber ohne Bad) und Ofenheizung im zweiten Stock. Ich schlief
im Schlafzimmer meiner Eltern und hatte meine Spielecke in der Küche.
Die Küche war natürlich auch zum Kochen und Essen, aber auch
zum Waschen. Gewaschen wurde ich in einer Plastik-Badewanne. Damals passte
ich noch in
so ein Ding hinein. Mittlerweile bin ich 1,71 m groß, da wäre
es etwas schwierig. Wie das wohl damals meine Eltern machten, die 1,64
m und
1,75
m sind und nur teilweise einsteigen konnten? Ich war aber nicht nur dort, sondern sehr sehr viel bei meinen Großeltern (Minna und Karl, den Eltern meiner Mutti) in der Kamminer Straße 1 in der Nähe des Schloßparkes Charlottenburg. In dem war ich auch oft mit meiner Oma und fütterte mit Erdnüssen die süßen kleinen Eichhörnchen, die dort herumsprangen. Immer, wenn ich später irgendwo Eichhörnchen sah, musste ich daran denken. |
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Februar
1958 |
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Als ich 6 ½ Jahre alt war, wurde ich in die Mierendorffschule, die sich auch an dem Platz genau gegenüber Wohnung befand, eingeschult. Ich wurde größer und größer und irgendwann passte ich fast nicht mehr in das Kinderbett. Mein Vati meinte: „Entweder sägen wir ein Loch in das Fußteil des Bettes, damit sie ihre Füße heraushängen lassen kann oder wir ziehen in eine größere Wohnung!“ Nach langem Überlegen kamen meine Eltern zu dem Schluss, dass der Umzug die bessere Lösung sei. Hätten meine Beine aus dem Bett gehangen, wären meine Eltern immer darüber gefallen, wenn sie das Zimmer betreten oder verlassen hätten. Das wäre sicher auf die Dauer nicht gerade gut gegangen. |
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1.
März 1962 |
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Zwei
Tage vor meinem 8. Geburtstag erfolgte der Umzug in die damals gerade neu
gebaute Paul-Hertz-Siedlung in Charlottenburg Nord-Ost zwischen Goerdeler-
und Kurt-Schumacher-Damm. Die Wohnung befand sich im 1. Stock, war circa
79 qm groß und hatte drei Zimmer, eine Küche, ein Bad mit richtiger
Badewanne (!), in die auch Große passen, und eine separate Toilette.
Dass es da auch eine Zentralheizung gab, muss eigentlich nicht mehr erwähnt
werden. |
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Da in der neuen Siedlung
die Grundschule noch nicht fertig war, musste ich ein paar Jahre in die
Erwin-von-Witzleben-Schule im Halemweg gehen. Und ich ging wirklich, denn
eine Mutti als Chauffeur
gab es damals nicht. Später war der Weg kürzer, als ich die Helmuth-James-von-Moltke-Schule
am Heckerdamm besuchen konnte. Nach 6 Grundschul-Jahren, wie sie in Berlin üblich
waren, erfolgte der Schulwechsel. Ich ging dann auf die Carl-Friedrich-von-Siemens-Oberschule
(Gymnasium) in Spandau
und freute mich, dass ich endlich sonnabends keinen Unterricht mehr hatte.
Das war damals in Berlin noch gar nicht so üblich, denn in den meisten
Schulen war auch Sonnabend Unterricht. Dafür „durfte“ ich aber an
einem Nachmittag noch die Schulbank „drücken“ oder sagen wir mal lieber,
am Unterricht teilnehmen, denn zu der Zeit gab es weder Schulbänke,
noch wurden sie gedrückt. Wie sollten sie auch, wenn es sie nicht
gab? Und wer hätte das gedacht, ich besuchte diese Schule, bis ich
am 3. Dezember 1974 dort mein Abitur absolvierte und wechselte nicht mehr. |
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| Dezember 1974 | ||||||||||||||||||||||||||||||
Das Sommer-Semester 1975 begann am 1. April und ich ein Mathematik-Geographie-Studium mit dem Berufsziel Studienrat an Gymnasien an der Technischen Universität Berlin. |
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| Nach 9 Semestern brach ich das Studium
ab, beendete mein Leben in Berlin und zog am 17. Juli 1979 nach Saarbrücken. Dort arbeitete
ich bei einer General-Vertretung von Triumph Adler als Programmier-Assistentin
bzw. wurde zunächst durch in Nürnberg stattfindende Lehrgänge
dazu ausgebildet. Der nächste Umzug erfolgte Mitte November 1985 nach Neumarkt in der Oberpfalz, circa 40 Km von Nürnberg entfernt. Ende August 1994 zog es mich (uns) wieder mehr in die Nähe einer Großstadt und ich landete (wir landeten) in Schwabach, 15 Km südlich von Nürnberg, also wieder in Mittelfranken. Eigentlich dachte ich, es wäre der letzte Umzug gewesen, doch es kam anders! Am 17. Juli 2002 zog ich in die Schweiz. |
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| Juli 1979 |
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